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Podologie BänningerWangen bei Olten

Podologie

Die nicht ärztliche Heilkunde am Fuss

Was Podologie umfasst, für wen sie gedacht ist und worin sie sich von der kosmetischen Fusspflege unterscheidet.

Hauptaugenmerk: die medizinische Fusspflege

Die Massnahmen sind vielfältig und ergeben sich aus den Gebieten der Inneren Medizin, Diabetologie, Dermatologie, Chirurgie und Orthopädie. Sie umfassen vorbeugende und heilende Massnahmen rund um den Fuss.

Podologie ist keine Pflichtleistung der Grundversicherung – mit einer Ausnahme: dem diabetischen Fusssyndrom mit ärztlicher Verordnung.

Podologische Instrumente in der Praxis, steril aufbereitet

Der Unterschied zur kosmetischen Fusspflege

Zwei Dinge unterscheiden die Podologie: die Ausbildungsdauer und der Hygienestandard.

Sechs Jahre Ausbildung

Drei Jahre Grundausbildung zur Podologin EFZ und drei Jahre Weiterbildung an der Höheren Fachschule zur dipl. Podologin HF. Die kosmetische Fusspflege kennt keine solche Grundausbildung.

Alles wird sterilisiert

In der Podologie müssen alle Instrumente sterilisiert werden. Jede Behandlung beginnt mit einem frisch verpackten, sterilen Set – nachvollziehbar dokumentiert.

Wer zu uns kommt

Für wen die Podologie gedacht ist

  • Alle Personen, die in irgendeiner Form Probleme oder Schmerzen an den Füssen haben
  • Menschen mit Diabetes (Zuckerkrankheit)
  • Antikoagulierte Personen (Blutverdünnung)
  • Menschen mit Rheuma
  • Menschen mit Durchblutungsstörungen, arteriell wie venös (pAVK, CVI)
  • Nachbehandlungen nach Operationen
  • Personen, die ihre Füsse nicht mehr selbst pflegen können
  • Alle, die Wert auf schmerzfreie und professionell gepflegte Füsse legen